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    <title type="html">Digital Signage</title>
    <subtitle type="html">Informationen zu Digital Signage und Marketing am Point of Sale</subtitle>
    
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    <updated>2009-12-07T16:20:26Z</updated>
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        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2009-12-07T16:06:38Z</published>
        <updated>2009-12-07T16:20:26Z</updated>
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                <font size="2"><br />
<strong>Ströer Infoscreen gewinnt in der Krise</strong><br />
<br />
Digitale Außenwerbung mit zweistelligem Wachstum<br />
30 neue Anlagen in diesem Jahr<br />
Aktuelle Studien von Mediacom und Mediaplus zeigen: Infoscreen steigert Werbewirkung durch Neuroaktivierung und hohe Kontaktqualität<br />
<br />
<br />
<strong>Aus der Ströer-Pressemeldung:</strong><br />
<br />
<blockquote>Ströer Infoscreen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück. Mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und 30 neuen Werbeträgerstandorten geht der Marktführer für digitale Außenwerbung ins neue Jahr. Auf die Stärke von Infoscreen-Medien haben insbesondere die Branchen Telekommunikation (+60 %), Touristik (+130 %), Energie (+ 500 %), Getränke (+100 %) und Nahrungsmittel (+ 50 %) gesetzt. 200 Neukunden konnte das Medium in diesem Jahr gewinnen. Auch die regionalen Werbungtreibenden steigerten ihre Budgets. Insbesondere der Einzelhandel, regionale Medien, Touristikunternehmen und Kulturveranstalter nutzten Infoscreen vor Ort.  <br />
<br />
Der Geschäftsführer von Ströer Infoscreen, Stefan Kuhlow, erklärt: „Unser Medium rückt immer mehr in den Fokus der Mediaplaner. Zum einen, weil Bewegtbild in Wartesituationen von Reisenden in U- und S-Bahnstationen positiv empfunden wird, zum anderen weil attraktive Zielgruppen, wie junge Erwachsene oder Entscheider mit hohem Einkommen, gezielt und nachhaltig erreicht werden.“  <br />
<br />
Diese Tatsache wurde auch wissenschaftlich belegt. Gleich zwei Mediaagenturen, Mediacom aus Düsseldorf und Mediaplus aus München, haben das digitale Außenwerbemedium Infoscreen auf den Prüfstand gestellt. Die Mediacom hat eine Studie zur Rezeptionssituation durchgeführt und sich in Tiefeninterviews und Gruppendiskussionen mit der Wahrnehmungs-situation der Großbildflächen mit digitalem Bewegtbild und redaktionellem Programm in U- und S-Bahnstationen auseinandergesetzt. Die Untersuchung hat ergeben, dass der potentielle Rezipient sich im Umfeld der meist unterirdischen Bahnstation von der Umwelt abgeschottet und in einer ungewollten Wartesituation wieder findet. Er empfindet die Zwangspause im routinierten Alltagsablauf als unangenehm, kann sie meist nicht konstruktiv nutzen und sucht nach Ablenkung.<br />
<br />
Mediacom bescheinigt, dass Infoscreen in dieser besonderen Situation ein ideales Angebot zur Überbrückung der Wartezeit ist und dazu im nüchternen Umfeld der Bahnstation als aufhellendes, freundliches Element sehr positiv wahrgenommen wird. Infoscreen wird als Informations- und Unterhaltungsangebot bereitwillig angenommen, auch Werbung ist auf den Screens eine willkommene Abwechslung – die Werbewirkung ist hier besonders stark.<br />
<br />
In einer zweiten Studie wurde untersucht, wie stark Werbung auf Infoscreens wirkt und welche Formate sich am besten für diese gute Wahrnehmungssituation eignen. Dazu hat die Münchner Agentur Mediaplus in Kooperation mit dem international anerkannten australischen Neurowissenschaftler Prof. Richard Silberstein und seinem Institut „Neuro Insight“ eine Neurostudie durchgeführt. Bei der so genannten „Steady State Topography“ (SST) wurden Hirnströme von 84 Teilnehmern aufgezeichnet. Bei dieser Methode wurde die unwillkürliche Reaktion der Probanden gemessen, während ihnen eine Videosimulation gezeigt wurde.<br />
<br />
Im Film haben die Versuchspersonen eine virtuelle Reise („Customer Journey“) durch den Öffentlichen Personennahverkehr absolviert. Dabei haben sie unterschiedliche Außenwerbemedien passiert und wahrgenommen.<br />
<br />
Beim Kontakt mit den einzelnen Werbeträgern wurden unterschiedlich hohe Spannungen in bestimmten Gehirnbereichen der Probanden gemessen. Das Institut konnte so wissenschaftlich nachweisen, was am stärksten und nachdrücklichsten auf den Betrachter gewirkt hat.<br />
<br />
Durch das erhöhte Aktivierungslevel hinterlassen Werbebotschaften auf Infoscreen einen besonders starken Eindruck. Die Werbebotschaft und die beworbene Marke werden im Langzeitgedächtnis abgespeichert, der Markenaufbau positiv verstärkt. Zudem wurde nachgewiesen, dass die oben beschriebene Neuroaktivierung im Gehirn durch ein redaktionelles Programm, in das die Werbebotschaften optimal platziert werden, deutlich erhöht wird.<br />
<br />
Stefan Kuhlow, Geschäftsführer der Ströer Infoscreen GmbH: „Wir waren sehr neugierig auf die Ergebnisse der beiden Studien: Nun ist wissenschaftlich erwiesen, dass wir unser Medium richtig positioniert haben und unser Programmkonzept die Werbewirkung positiv verstärkt. Die Messergebnisse bringen Infoscreen auf Augenhöhe mit anderen Bewegtbildmedien.“</blockquote><br />
<br />
<br />
</font> 
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<dc:subject>mediaplus</dc:subject>
<dc:subject>ströer</dc:subject>

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        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2009-09-27T15:53:00Z</published>
        <updated>2009-09-29T15:53:38Z</updated>
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        <title type="html">Digitale Werbung am Point of Sale</title>
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                <font size="2"><br />
<strong>Wall kooperiert mit ECE flatmedia </strong><br />
<br />
Aus der Pressemitteilung der Wall AG:<br />
<br />
<blockquote>Die Wall AG geht mit sofortiger Wirkung eine strategische Vermarktungskooperation mit der ECE flatmedia GmbH ein, einem führenden Anbieter für Markenkommunikation und digitale Verkaufsförderung am Point of Sale. Damit ist die Wall AG ab sofort exklusiver Vermarkter von rund 800 digitalen Flatscreens in 40 Shopping-Centern, u.a. in Hamburg, Köln, Frankfurt/Main, München, Berlin, Dresden und Leipzig. Durch die Kooperation können Werbekunden erstmalig Plakatkampagnen im ShoppingNet der Wall AG um digitale Werbeflächen erweitern.<br />
<br />
Die digitalen Flatscreens der ECE flatmedia können sowohl an lokalen Einzelstandorten, als auch regional oder national gebucht werden. Durch das bundesweite Flatscreen-Netzwerk werden ca. 8 Millionen Centerbesucher pro Woche direkt im Kaufentscheidungsprozess angesprochen – das ist einzigartig in Deutschland.<br />
Darüber hinaus sorgt die kombinierte Buchung von Plakaten im ShoppingNet der Wall AG und den digitalen Flatscreens in Shopping-Centern für einen hohen Werbedruck.<br />
<br />
Vielfältige Darstellungsvarianten setzen Marken und Produkte durch bewegte Bilder emotional in Szene und sprechen kaufbereite Konsumenten direkt am Point of Sale an. Ob lokal, regional oder national – der gezielte Einsatz und unkomplizierte Austausch von Inhalten machen das Medium kostengünstig und effektiv.<br />
<br />
„Durch die Erweiterung unseres Medienangebots um digitale Flatscreens im Bereich der Shopping-Center stärken wir unsere Position im Außenwerbemarkt. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, klassische Plakatkampagnen in unserem ShoppingNet durch digitale Werbeflächen direkt am Point of Sale zu ergänzen“, so Daniel Wall, Vorstandsvorsitzender der Wall AG.<br />
<br />
Die individuelle Screenansteuerung ermöglicht den Austausch von Inhalten innerhalb weniger Minuten und bietet Werbetreibenden maximale Flexibilität bei der Mediaplanung. Die Einbindung der Werbebotschaften in einen Mix aus Nachrichten, Center-Informationen und Entertainment gewährleistet darüber hinaus hohe Aufmerksamkeitswerte bei den Center-Besuchern.<br />
<br />
Oliver Poppelbaum, Geschäftsführer ECE flatmedia GmbH: „Wir sind überzeugt, mit der Wall AG einen Partner gefunden zu haben, mit dem die Anforderungen des Marktes an intelligente und effiziente Kommunikation bestmöglich umgesetzt werden können. Mit dieser Partnerschaft wird der Markt für digitale Out-of-Home-Kommunikation signifikant gestärkt.“ </blockquote><br />
<br />
</font> 
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            <name>Frank Herold</name>
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        <published>2009-09-13T08:34:11Z</published>
        <updated>2009-09-14T09:31:03Z</updated>
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        <title type="html">Digitale Bilderrahmen</title>
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                <font size="2"><br />
Sicher nur am Rande zum eigentlichen Thema passend, ein interessanter Trend aber doch:<br />
Aus einer Pressemitteilung des BITKOM:<br />
<br />
<strong>Boom bei digitalen Bilderrahmen<br />
 <br />
- BITKOM erwartet für 2009 Verkauf von über zwei Millionen Stück<br />
- Umsatz soll 2009 um gut 50 Prozent steigen</strong><br />
<br />
<blockquote>Digitale Bilderrahmen boomen in Deutschland. Der Umsatz wird nach BITKOM-Berechnungen im laufenden Jahr um gut 50 Prozent auf mehr als 150 Millionen Euro steigen. Basis der Prognose ist eine Untersuchung der GfK im Auftrag des BITKOM. Bereits im Vorjahr hat sich der Umsatz mit digitalen Bilderrahmen stark erhöht, von 43 Millionen auf 102 Millionen Euro. In diesem Zeitraum hat sich der Verkauf auf rund 1,1 Millionen Stück verdreifacht. „Für das Jahr 2009 erwarten wir in Deutschland einen Absatz von über zwei Millionen digitalen Bilderrahmen“, sagt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Insbesondere im Jahresendgeschäft werden die Geräte gerne gekauft. Allein im Dezember 2008 gingen mehr als 440.000 Stück über die Ladentheken.<br />
 <br />
Nach einer repräsentativen Umfrage des BITKOM besitzen bereits knapp 7 Prozent der deutschen Haushalte einen digitalen Bilderrahmen. Auch dank der gestiegenen Nachfrage sind die Preise deutlich gefallen. Je nach Größe, Speicherkapazität und Bildschirmauflösung der digitalen Bilderrahmen liegt die Spanne zwischen 50 und 300 Euro. Der Durchschnittspreis beträgt derzeit etwa 90 Euro. Verbraucher schätzen die Vorzüge gegenüber konventionellen Rahmen: Digitale Fotos lassen sich schnell und einfach austauschen. Zudem können mehrere Bilder als Dia-Show nacheinander angezeigt werden, es lassen sich Filme, Musik und Sprachbotschaften einblenden. „Neue Trends wie 3D-Displays sowie eine immer bessere Auflösung zeigen das Potenzial digitaler Rahmen“, so Berg. Bei der neuesten Generation digitaler Bilderrahmen sind ein WLAN-Anschluss oder eine UMTS-Karte integriert. Die Rahmen sind mit einer eigenen E-Mail-Adresse ausgestattet und können per RSS-Feed aktuelle Bilder von Foto-Portalen empfangen. Eine vergleichbare Funktion haben Geräte, die den älteren Mobilfunkstandard GSM unterstützen: Hier gelangen Bilder über MMS-Versand auf die Speicherkarte des Rahmens.  </blockquote><br />
<br />
</font> 
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            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2009-09-11T14:14:52Z</published>
        <updated>2009-10-20T11:46:45Z</updated>
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                <font size="2"><br />
<strong>digital-signage.info</strong> mit Informationen zu Digital Signage, Kommunikation am POS, POI etc.<br />
<br />
ist ein Projekt von<br />
<br />
Frank Herold<br />
Liesegangstr.10<br />
40211 Düsseldorf<br />
+49 (0) 2 11 - 9 30 57 15<br />
das-ist-aber-n@marketing-blog.biz<br />
<br />
<br />
in Kooperation mit Autoren des Besserwerberblogs, marketing-blog.biz.<br />
<br />
<br />
Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:<br />
<br />
Frank Herold<br />
<br />
Liesegangstr.10<br />
40211 Düsseldorf<br />
<br />
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Haftungsausschluss:<br />
<br />
<br />
Haftung für Inhalte<br />
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        <link href="http://digital-signage.info/archives/4-Werbung.-Aber-bitte-informativ!.html" rel="alternate" title="Werbung. Aber bitte informativ!" />
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            <name>Sarah George</name>
                    </author>
    
        <published>2009-09-08T14:15:00Z</published>
        <updated>2009-09-11T14:15:12Z</updated>
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        <title type="html">Werbung. Aber bitte informativ!</title>
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                <font size="2"><br />
<strong>Noch bevor Digital Signage sich als passiv zu konsumierendes Medium auch in Deutschland etabliert hat, gibt es verschiedene Ansätze, Digital Signage-Inhalte interaktiv nutzbar zu machen. Was es nicht einfacher macht, Nicht-Spezialisten kurz und bündig zu erklären, was Digital Signage eigentlich kann und bedeutet.</strong><br />
<br />
Jeder sieht es, aber oft wird es als einfache Werbung oder Berieselungsprogramm wahrgenommen. Der Übergang zur Interaktivität und Infotainment erhöht zumindest die Chancen, dass Digital Signage-Programme als mehr als pure Werbetrailer angesehen werden.<br />
<br />
Es gibt bereits erfolgreich eingesetzte und preisgekrönte Beispiele, in denen Digital Signage als Kommunikator und Spielzeug genutzt wird: So wird Digital Signage zum Beispiel im neu erbauten Audi-Forum Ingolstadt seit der Eröffnung im Frühjahr 2008 als Infotainment-Medium eingesetzt. <a href="http://www.audi.de/de/brand/de/unternehmen/aktuelles/unternehmen.detail.2009~02~0.html" target="_blank">http://www.audi.de/de/brand/de/unternehmen/aktuelles/unternehmen.detail.2009~02~0.html</a><br />
<br />
Auf jeden Besucherbereich abgestimmte Programme gekoppelt mit Real-Time Informationen via Crawl-Ticker sorgen dafür, dass die Besucher an jeder Stelle im Forum informiert sind. Sie werden persönlich angesprochen und geleitet.<br />
Sie erfahren, wann sie wo ihren neuen Wagen abholen können, oder was es für Sonderveranstaltungen zum Beispiel im forumseigenen Kino geben wird – die entsprechenden Informationen erreichen sie über die verschiedenen Kanäle an den Stellen im Gebäude, an denen die Informationen auch sinnvoll sind. Diese Inhalte wechseln sich ab mit Corporate-Informationen, die auf diesem Wege wie selbstverständlich von Besuchern und Kunden 'mitgenommen' werden.<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://digital-signage.info/uploads/MMI_Terminal.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/MMI_Terminal.jpg','Zoom','height=1325,width=1139,top=-130,left=278,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:2 --><img class="serendipity_image_left" width="94" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/MMI_Terminal.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>An speziell angefertigten Terminals, deren Bedienung und Anzeige den MMI-Konsolen nachempfunden ist, wird Digital Signage zusätzlich direkt erleb- und steuerbar. Das MMI ist originär in den Wagen der neueren Generation eingebaut als Anzeige- und Steuerelement für alles im Wagen, was mit Infotainment zu tun hat. Das geschieht mittels Drehknopf, der auch als Joystick fungiert, und seitlich angeordneten Menutasten.<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://digital-signage.info/uploads/MMI_Steuerung.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/MMI_Steuerung.jpg','Zoom','height=882,width=1139,top=91.5,left=278,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:1 --><img class="serendipity_image_right" width="110" height="85" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/MMI_Steuerung.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Dies wurde 1:1 übernommen, so dass über die Digital Signage Applikation die direkte Verbindung zum beworbenen Objekt hergestellt wird. Der Besucher kann in den DSInhalten navigieren und die verschiedenen Beiträge unabhängig von den auf den anderen Bildschirm laufenden Programmen ansehen. Die Marke wird also im wahrsten Sinne des Wortes anfassbar.<br />
<br />
Realisiert wird das Infotainment durch das Zusammenspiel der Dutzenden Kanäle, die jeweils auf 'ihre' Einsatzorte abgestimmt sind, und die jeweils passenden Einstellungen und Displays.<br />
So wird beispielsweise im Restaurantbereich lediglich mit Bild-, und in Verkaufsräumen mit Bild-Ton-Beiträgen gearbeitet.<br />
<br />
Advertising, Information und Unterhaltung verpackt in einen Mix aus Präsentation und Interaktion machen die Marke für den Zuschauer interessanter, weil erlebbarer und persönlicher.<br />
<br />
<strong>Digital Signage hat viel Potential als Kommunikations-Medium.</strong> Es muss nur genutzt werden, und der Mut, neue Wege, auch wenn sie als Umwege erscheinen, zu beschreiten, sollte vorhanden sein.<br />
Schwierig wird es nur, wenn die Ideen schneller als die Technik sind.<br />
<br />
<br />
<em>Bildquelle: Audi AG</em><br />
<br />
<br />
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        </content>
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            <name>Esther Rudolph</name>
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        <published>2009-08-26T09:57:00Z</published>
        <updated>2009-09-11T14:57:14Z</updated>
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        <title type="html">Digital Signage deluxe – Wow!-Effekte mit Augmented Reality</title>
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                <font size="2"><br />
<strong>Augmented Reality*</strong> ist Trend in der digitalen Welt. Den Boom dieser Technologie verdanken wir hauptsächlich den Entwicklungen auf dem mobilen Sektor. Denn vor allem für eCommerce und Routenplaner-Applikationen auf iPhone, Android &amp; Co sind künstliche 3D-Visualisierungen von realen Produkten und Räumen natürlich ein Hit.<br />
<br />
Aber auch <strong>Digital Signage profitiert von den neuen Möglichkeiten im 3D-Bereich</strong>. Hier handelt es sich natürlich um die Königsklasse, und entsprechend hoch ist der Aufwand für ein AR Projekt am POS. Aber dass sich das durchaus lohnt, lässt ein Beispiel von LEGO erahnen:<br />
<br />
Man hält die Produktverpackung eines Bausatzes vor das Display, und schon wird dort ein animiertes, dreidimensionales, dreh- und wendefähiges Abbild des fertig zusammengebauten LEGO-Objektes dargestellt:</font><br />
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<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8UxWkZtUKaI&hl=de&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8UxWkZtUKaI&hl=de&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
<br />
<br />
<font size="2">Dieses Digital Signage Prestige-Objekt in handverlesenen Shops hat ganz geschickt Informationsanspruch, Interaktivität (und damit den Engagement-Faktor) und Blickfangeffekt kombiniert.<br />
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On-Demand-Zusatzinformation zu einzelnen Produkten verbunden mit unwiderstehlicher Faszination für Groß und Klein verführte nicht nur zu deutlich längerer Verweildauer am Verkaufsstand, sondern auch zum viralen Weitertragen dieses „Einkaufserlebnisses“.<br />
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Die Produkte werden durch die animierten und wie in den eigenen Händen beweglichen 3DDarstellungen wesentlich attraktiver wahrgenommen. Und zusätzlich entsteht ein beinahe haptisches Erlebnis mit einer gehörigen Portion beflügelter Phantasie. Der Neuromarketer weiß, dass dieser Zustand milder Euphorie unser Gehirn in geradezu irrationale Kauflaune versetzt.<br />
<br />
Darüber hinaus wirft so ein innovatives Highlight am POI ein sehr schmeichelhaftes Licht auf die Marke.<br />
<br />
Solche Luxus-Varianten des Digital Signage sind natürlich bisher Ausnahmefälle und nicht für jeden Zweck geeignet. Sie zeigen aber sehr schön, wie flexibel und zukunftsweisend dieser Bereich ist. Der Phantasie – und damit dem Potenzial des Mediums - sind keine Grenzen gesetzt. Es lohnt sich - genau wie in Sachen Internet – bei aktuellen Science-Fiction Filmen nicht nur Held und Handlung zu beobachten, sondern auch der Vision von unserer zukünftigen Alltagsumgebung Aufmerksamkeit zu schenken. Hologramme am POI kommen als nächstes.<br />
<br />
<em><strong>* Augmented Reality?</strong> Augmented Reality bezeichnet, als Info für alle die es noch nicht wissen, eine durch Computertechnik erweiterte Wahrnehmung. Wie etwa zusätzliche Einblendungen von Informationen (z.B. Abmessungen, Geodaten, von außen nicht sichtbare Details) zu einem Objekt, das gerade anvisiert wird. Man könnte AR auch als eine Vermischung "natürlicher" und künstlich erzeugter Realität bezeichnen. Typischerweise wird in diesem Bereich häufig von 3DTechniken Gebrauch gemacht, um die Vermischung möglichst realistisch zu gestalten. </em><br />
<br />
<br />
</font> 
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            <name>Heiko Walkenhorst</name>
                    </author>
    
        <published>2009-07-14T11:14:00Z</published>
        <updated>2009-09-11T14:14:40Z</updated>
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        <title type="html">Digital Signage – eher die gute Tante als der große Bruder</title>
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                <font size="2"><br />
Videokameras, Monitore, Werbung hier, Werbung da – es gibt nicht wenige, die das nervt. Und für einige weckt das auch ungute Gefühle wie Kontrolle, Überwachung, Ausspähung oder es steckt ganz einfach nur der gute alte Vorwurf „Konsumterror“ dahinter. Aber, und das ist die Kehrseite: Gegen einen guten Tipp zur rechten Zeit hat keiner was.<br />
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Und genau hierfür ist <strong>Digital Signage</strong> ideal. Diese Kommunikationssystem bieten dem Nutzer den Vorteil, dass sie wenig Platz brauchen und leicht mit neuesten Informationen zu bespielen sind. Und er kann seinen Kunden direkt ansprechen und das sogar fast minutenaktuell. Der Betrachter erhält also beispielsweise direkt am POS zusätzliche Informationen, die ihn bei seiner Kaufentscheidung unterstützen.<br />
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Natürlich sind die Anschaffungskosten für solche Digital Signage Lösungen zunächst nicht günstig, dann aber passiert in puncto Kosten relevativ wenig. Alles lässt sich leicht digital in beliebiger Menge beliebig oft darstellen – und das eben auf kleinem Platz, was am POS – ganz gleich ob Supermarkt oder Lotto-Annahmestelle, Kiosk oder Tanke – von großer Bedeutung ist.<br />
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Und wenn es dann überall nur noch blinkt und flackert? So weit wird es nicht kommen, denn dieses „überall“ impliziert ja mehrere Monitore auf kleinem Raum. Kein Verantwortlicher würde die hierfür notwenige Investition tätigen – und diese dann so einsetzen, dass es einem Informationskannibalismus gleichkäme.<br />
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Und Digital Signage hat auch so gar nichts Orwell’sches. Diese Monitore sind nicht der große Bruder, der dich überwacht. Vielmehr ist sie die gute Tante, die stets einen Ratschlag zur Hand hat, wenn man ihn braucht – auch wenn man vielleicht manchmal gar nicht will.<br />
<br />
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